Der Name (deutsch): Jungferngecko
Der Name (lateinisch): Lepidodactylus lugubri
Kategorie (Systematik): Reptilien (Reptilia)
Unterart (Familie): Geckos
Der Autor hat Zuchterfahrung: Nein
Giftig: Nein
Der Grund für das Interesse an diesem Tier:
Interessante Art der Fortpflanzung
Erwerblichkeit und Geldwert:
Als Nachzuchten sehr gut erhältlich. Jungtiere ab 10€
Verbreitungsgebiet (Habitat):
Kulturfolger. Auf der ganzen Welt verbreitet in tropischen und subtropischen Regionen
Ursprüngliche Herkunft von den Marshall Inseln und dem Arno Atoll
Maße (adult):
8-10cm GL
Lebenserwartung:
im Terrarium durchschnittlich 5 Jahre
Zeitliche Aktivität:
dämmerungs und nachtaktiv
Futter:
Drosophila, kleine Heimchen, Bohnenkäfer,
hin und wieder süßes Obst und Babyfruchtbrei
zusätzliche Vitamin und Mineralstoffgaben zwingend notwendig
Winterruhe:
Nein
Geschlechtsreife:
Jungferngeckos vermehren sich pathogenetisch. Das heißt zur fortpflanzung werden keine Männchen benötigt. Die wenigen verfügbaren Männchen scheinen alle zeugungsunfähig zu sein
Inkubations-, bzw. Geburtsdaten:
im Abstand von 14-60 Tagen werden für gewöhnlich 2 Eier abgelegt. Meist werden diese an den Untergrund angeklebt. Am besten lässt man diese im Terrarium. Nach 60-117 Tagen schlüpfen die Jungtiere. Die Aufzucht kann ebenfalls im Terrarium der Mutter erfolgen
Terrarienhaltung und Ausstattung:
30x30x40cm für 1-2 adulte Tiere. Klettermöglichkeiten, echte Pflanzen. UV-Licht wird nicht benötigt. Als Kulturfolger sehr anpassungsfähig, was das Klima angeht. Schälchen mit Kalzium darf nicht fehlen, damit die Tiere sich selbst bedienen können
Schutzstatus:
Nein
Ort, Datum: 9.6.2008
Richtiger Name des Verfassers: Florian Giese
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